Der neue TVR – Vorstellung im September

Der Öffentlichkeit soll der neue TVR im September, wahrscheinlich zur IAA in Frankfurt, vorgestellt werden. Einem Teil der Käufer, die bereits 5.000 £ des geschätzten Endpreises von rd. 90.000 £ angezahlt haben, wurde der neue TVR bereits am letzten Wochenende präsentiert.Zur Einführung soll es vom neuen TVR eine Sonderserie mit Kohlefaserkarosserie geben, die Serienmodelle sind dagegen mit einer Außenhaut aus GFK gefertigt. Die hochwertigeren Bodypanels sollen aber nachrüstbar sein. Das Zweisitzer-Coupé/Cabrio mit 470 PS aus einem Cosworth-5 Liter-V8-Frontmotor, 6-Gang-Handschaltung und Heckantrieb soll weitestgehend ohne elektrische Helfer auskommen. Nur ABS soll es geben. TVR plant weiterhin in den kommenden zehn Jahren insgesamt vier neue Modelle zu fertigen.

„Die 50 besten Briten“

Unter diesem Motto veröffentlichte die Zeitschrift Classiccars in ihrer März-Ausgabe ein Special mit 50 englischen Klassikern in deren subjektiver Auswahl und Reihenfolge mit den Kriterien Typisch, Bezahlbar, Naheliegend der TVR Griffith 500 auf Platz 7 steht.

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TVR Vixen

Die frühen 60er Jahre waren eine turbulente Zeit in den Hoo Hill Werken in der englischen Küstenstadt Blackpool. TVR-Firmengründer Trevor Wilkinson verließ die Firma und unter einem Konsortium wurde TVR mehr schlecht als recht am Leben erhalten, bis Ende 1965 Martin Lilley und sein Vater Arthur das Ruder in die Hand nahmen, um den maroden Sportwagenhersteller wieder aufzurichten und zu alten Erfolgen zu führen. mehr …

TVR Tasmin, 350i, 390SE und 420/450SEAC

TVR baute mit dem Grantura ab 1958 über zwei Jahrzehnte relativ gleich aussehende Sportwagen (Vixen ab 1967, M-Serie ab 1972). Jetzt hatte sich die automobile Welt allerdings geändert. Lamborghini Countach und Lotus Esprit läuteten eine neue Ära in der automobilen Formensprache ein – kantige, eckige Karosserie und Klappscheinwerfer hielten Einzug im Automobilbau. mehr …