Die Satzung des TVR Car Club Deutschland e.V.

§ 1 Name, Sitz, GeschÀftsjahr
§ 2 Zweck des Vereins
§ 3 GemeinnĂŒtzigkeit
§ 4 Mitgliedschaft
§ 5 Organe des Vereins
§ 6 Mitgliederversammlung
§ 7 Vorstand
§ 8 Beirat
§ 9 KassenprĂŒfung
§ 10 Aufnahme der Mitglieder
§ 11 BeitrÀge
§ 12 Ende der Mitgliedschaft
§ 13 Auflösung des Vereins

§ 1
Name, Sitz, GeschÀftsjahr
Der Club fĂŒhrt den Namen „TVR Car Club Deutschland e. V.“ (abgekĂŒrzt TVRCCD) er ist im Vereinsregister eingetragen. Der Verein hat seinen Sitz in Kerpen im Rheinland. Das GeschĂ€ftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 2
Zweck des Vereins
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnĂŒtzige Ziele im Sinne des Abschnitts der AO ĂŒber gemeinnĂŒtzige Zwecke, erstrebt keinen Gewinn und verwendet etwaige Mittel nur zu satzungsgemĂ€ĂŸen Zwecken.
Der Zweck des Vereins besteht im Zusammenschluss von Freunden und Fahrern der Fahrzeugmarke TVR zwecks Traditionspflege im Sinne eines mobilen historischen Kulturgutes.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
  • historisches Material ĂŒber Kraftfahrzeuge (Veröffentlichungen, Dokumente, Bilder, ErinnerungsstĂŒcke, Fahrzeuge usw.) zu sammeln und der Öffentlichkeit auf Veranstaltungen zugĂ€nglich zu machen;
  • seine Mitglieder und die Öffentlichkeit mit der Geschichte, Entwicklung sowie der Technik von Kraftfahrzeugen insbesondere der Marke TVR vertraut zu machen.
§ 3
GemeinnĂŒtzigkeit
1. Der Verein ist selbstlos tĂ€tig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Seine Mitglieder haben nicht Anteil an seinem Vermögen. Die Mitglieder seiner Organe arbeiten ehrenamtlich. Das Vermögen dient ausschließlich gemeinnĂŒtzigen Zwecken.
2. Die Mittel des Vereins dĂŒrfen nur fĂŒr die satzungsmĂ€ĂŸigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
3. Es dĂŒrfen keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe VergĂŒtungen begĂŒnstigt werden.
§ 4
Mitgliedschaft
1. Der Verein hat
1.1 ordentliche Mitglieder
1.2 Ehrenmitglieder
2. Ordentliche Mitglieder können alle Personen werden, die bereit sind, die Bestrebungen des Vereins zu unterstĂŒtzen und vorbehaltlos die Satzung des Vereins anzuerkennen.
3. Die Ehrenmitgliedern können alle Personen werden, wenn diese sich um den Verein verdient gemacht haben. Das geschieht auf Antrag des Vorstandes oder des Beirates durch die Mitgliederversammlung.
Ehrenmitglieder sind vom Mitgliedsbeitrag befreit.
§ 5
Organe des Vereins
Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. Diesem beigestellt ist der Beirat.
§ 6
Mitgliederversammlung
Einmal im Jahr hat der Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, in der ein Bericht ĂŒber das vergangene Jahr erstattet und auf der ĂŒber AntrĂ€ge und anstehende Entscheidungen von den Mitgliedern entschieden wird.
Die Tagesordnung muss folgende Punkte enthalten:
a) Jahresbericht des Vorstandes
b) Bericht des KassenprĂŒfers
c) Entlastung des Vorstandes
d) Neuwahlen (Alle 2 Jahre)
e) Beschlussfassung ĂŒber AntrĂ€ge, die spĂ€testens 14 Tage vor dem Tage der Mitgliederversammlung bei dem Vorstand schriftlich eingereicht werden mĂŒssen.
Die Einberufung erfolgt schriftlich mit einer Frist von mindestens 6 Wochen vor der Mitgliederversammlung unter Angabe der Tagesordnung und der Veröffentlichung der beim Vorstand eingegangen schriftlichen AntrÀge.
AntrĂ€ge die zu Änderungen der Tagesordnung fĂŒhren sollen, sind dem Vorstand 14 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich einzureichen.
Die BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder gefasst.
Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthĂ€lt, ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder erforderlich. (gilt nicht fĂŒr Rechtschreibkorrekturen und FormatierungsĂ€nderungen)
Der Vorstand muss ferner eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von mindestens einem Drittel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der GrĂŒnde schriftlich verlangt wird.
Die BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung sind in ein Protokoll aufzunehmen, welches von mindestens einem Vorstandsmitglied und dem ProtokollfĂŒhrer zu unterzeichnen und in den Clubpublikationen zu veröffentlichen ist
§ 7
Vorstand
1.) Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. und 2. Vorsitzenden und dem/der Kassierer/in. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam.
2.) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewĂ€hlt. GewĂ€hlt ist, wer die relative Mehrheit der abgegebenen gĂŒltigen Stimmen auf sich vereinigt.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.
3.) Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Wiederwahl ist zulÀssig.
4.) Der Vorstand fĂŒhrt die GeschĂ€fte im Rahmen dieser Satzung.
5.) BeschlĂŒsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende.
Über die Sitzungsergebnisse ist ein Beschlussprotokoll zu fĂŒhren, in dem die BeschlĂŒsse wörtlich aufzunehmen sind. Die Sitzungen des Vorstands sind nicht öffentlich. UmlaufbeschlĂŒsse sind zulĂ€ssig.
6.) FĂŒr die Erledigung bestimmter Aufgaben kann der Vorstand AusschĂŒsse bilden.
7.) Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand ordnungsgemĂ€ĂŸ gewĂ€hlt wurde.
§ 8
Beirat
Der Beirat besteht aus den Regionsleitern in Deutschland. Die Regionsleiter sind Mitglieder des TVRCCD. Diese unterstĂŒtzen den Vorstand bei der ĂŒberregionalen Arbeit und fĂŒhren eigenstĂ€ndig Veranstaltungen durch, die den Satzungszweck verwirklichen.
Vor wichtigen Entscheidungen ist der Beirat durch den Vorstand zu informieren.
In Angelegenheiten mit finanziellen Folgen muss der Beirat den Vorstand vorab informieren.
Jedes Vorstandsmitglied und jeder Regionsleiter hat eine Stimme pro Region, auch fĂŒr den Fall das ein Vorstandsmitglied gleichzeitig dem Beirat angehört.
Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der Region, die am ehesten davon betroffen ist.
Betrifft es den gesamten Verein entscheidet bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden.
Innerhalb Deutschlands können weitere Regionen gegrĂŒndet werden, die den Zielen des Vereins dienen. Sie, die Regionsleiter, erhalten mit Zustimmung des Vorstandes und des vorhandenen Beirates Stimmrecht.
§ 9
KassenprĂŒfung
Die Mitglieder wĂ€hlen zur Mitgliederversammlung zwei KassenprĂŒfer aus den Reihen der Mitglieder fĂŒr die jeweils folgende Wahlperiode. Sie dĂŒrfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein.
§ 10
Aufnahme der Mitglieder
Vereinsmitglieder können natĂŒrliche Personen werden.
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.
Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
Gegen die Ablehnung, die keiner BegrĂŒndung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgĂŒltig entscheidet
§ 11
BeitrÀge
Es werden BeitrÀge von den Mitgliedern erhoben. Auf Vorschlag des Vorstandes wird die Höhe und FÀlligkeit der BeitrÀge von der Mitgliederversammlung entschieden.
Der Beitrag ist fĂ€llig bis zum 31. Januar eines jeden Jahres. Ein automatischer Ausschluss aus dem Club erfolgt bei Nichteingang des Mitgliedsbeitrages ĂŒber den 30. April hinaus.
§ 12
Ende der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod der Person.
Der Austritt eines Mitgliedes ist nur zum Ende eines jeden Kalenderjahres möglich. Der Austritt ist jeweils bis zum 30. September durch schriftliche Mitteilung gegenĂŒber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied zu erklĂ€ren.
Mit dem Erlöschen der Mitgliedschaft erlischt jeder Anspruch auf das Vereinsvermögen.
Mitglieder können bei einem Verstoß gegen die Interessen des Vereins ausgeschlossen werden. VerstĂ¶ĂŸe liegen vor, wenn Clubmitglieder durch Äußerungen und Handlungen dem Verein Schaden zufĂŒgen könnten bzw. tatsĂ€chlich zufĂŒgen. Ein Ausschluss erfolgt durch den Vorstand und den Beirat. Gegen den Ausschluss kann eine schriftliche Beschwerde eingereicht werden, sie muss 4 Wochen vor der nĂ€chsten Mitgliederversammlung beim Vorstand vorliegen. Bis zu deren (der Mitgliederversammlung) Entscheidung ruht die Mitgliedschaft.
§ 13
Auflösung des Vereins
Bei Auflösung oder Aufhebung oder bei Wegfall steuerbegĂŒnstigter Zwecke fĂ€llt das Vermögen des Vereins an die Lebenshilfe Gießen e.V., GrĂŒninger Weg 29, 35415 Pohlheim-Garbenteich, die es ausschließlich und unmittelbar fĂŒr gemeinnĂŒtzige Zwecke zu verwenden hat. Als Liquidatoren bleibt der Vorstand im Amt.

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