Die TVR M-Serie

Die TVR M-Serie – 1972 ließ TVR-Direktor Martin Lilley den Vixen überarbeiten. Er bekam einen etwas höher gesetzten Frontstoßfänger und ein längeres Heck mit den einreihigen Rückleuchten des Triumph Dolomite. Wie bereits der Vixen hatte auch die M-Serie eine GFK-Karosserie und einen Stahlrohrrahmen. Die neue Karosserie war ein echter optischer Fortschritt gegenüber dem Vorgänger – als 1600M mit 4-Zylindermotor, als 2500M mit Triumph 6-Zylinderreihen-Motor und letztlich als 3000M mit Ford 3.0l-V6 Motor gebaut.

Motor  Ford Kent Reihen 4-Zylinder, 1599ccm
Leistung  86 PS (bei 5500/min)
Drehmoment  123 Nm (bei 5000/min)
Gewicht  830 KG
0-100 km/h  10,4 s
Vmax  168 km/h

Motor  Triumph TR6 Reihen 6-Zylinder, 2500ccm
Leistung  105 PS (bei 4900/min)
Drehmoment  180 Nm (bei 3000/min)
Gewicht  850 KG
0-100 km/h  9,3 s
Vmax  185 km/h

Motor  Ford Essex V6, 2994ccm
Leistung  136 PS (bei 5000/min)
Drehmoment  235 Nm (bei 3000/min)
Gewicht  890 KG
0-100 km/h  7,1 s
Vmax  200 km/h

Produktionszeit:1972 bis 1979
Stückzahl: 1749 gesamt (1600M: 148 / 2500M: 947 / 3000M: 654 / 3000M Turbo: 20)

 

Der TVR Taimar – 1976 wurden den Modellen 3000M und 3000M Turbo Kombicoupés mit weit aufschwingender, gläserner Heckklappe zur Seite gestellt. Sie waren etwa 20 % teurer als die entsprechenden Modelle der M-Serie.
Zeitgleich wurden 30 Modelle des Taimar Turbo mit 240 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 228 km/h hergestellt. Ford-Großserientechnik, ein Gitterrohrrahmen und eine leichte GFK-Karosserie machen den Taimar zum günstigen und exklusiven Einsteiger in die TVR-Welt.
Motor: Ford Essex V6, 2994 ccm
Leistung: 136 PS (bei 5500/min)
Drehmoment: 235 Nm (bei 3000/min)
Gewicht: 960 KG
0-100 km/h: 7,8 s
Vmax: 190 km/h
Produktionszeit: 1976 bis 1979
Stückzahl: 395 davon 127 als Linkslenker