TVR Griffith 200 – etwas Besonderes fĂĽr Kenner und Könner!

TVR Griffith 200

„Zu verdanken hat der Griffith seine Existenz einem Scherz. Es begann Anfang der 60er Jahre in der Werkstatt des damaligen TVR-Generalimporteurs Jack Griffith auf Long Island. Dieser unterhielt zu jener Zeit auch einen privaten Rennstall. Er besaĂź eine AC Cobra, die bei den Veranstaltungen an der OstkĂĽste sehr … Weiterlesen →

TVR Griffith – ein Kurzportrait

1990 stellte eine kleine Sportwagenfirma aus Blackpool auf der Motor Show in Birmingham einen Prototyp namens TVR Griffith aus, der die Massen anzog und zum Staunen und Träumen brachte. Alle acht Minuten wurde eine Bestellung notiert, viel fĂĽr eine Firma, die in jener Zeit im Jahr einige Hundert Autos produzierte. Dabei war der TVR Griffith noch gar nicht fertig, ruhte noch auf dem Chassis seines Vorgängers. … Weiterlesen →

TVR 3000M mit V8-Restaurierung
Im zweiten Anlauf

Ein zum Restaurieren angebotener TVR 3000M mit V8-Motor weckte einst das Interesse von Alfons Rubbert. Damals fehlte ihm das Geld zum Kauf. Doch einige Zeit später klappte der Deal.

Alfons Rubbert restaurierte seinen TVR 3000 M mehr als zehn Jahre lang, bis die erste Ausfahrt glĂĽckte.

Der Lieblingshit von Alfons Rubbert aus Kall in der Nordeifel ist das Grollen eines V8. Doch die Unterhaltskosten fĂĽr Autos mit solch ĂĽppiger Antriebsquelle liegen auf hohem Niveau. Daher konnte sich Rubbert in der Vergangenheit nur vorĂĽbergehend einen Wagen mit dieser herrlichen Geräuschkulisse leisten: einen gebrauchten Mercedes 420 SEL fĂĽr kleines Geld, den er auf Gasbetrieb umrĂĽsten lieĂź.… Weiterlesen →

TVR Tamora – ein Fahrbericht

Bis 2006 gab es im Norden Englands noch einen Hersteller der seine Autos nach alter Väter Sitte baute und dessen Name so einfach war wie seine Produkte: TVR. Auf einem simplen Leiterrahmen basierend, mit einem möglichsten starken Motor vorne, Antrieb hinten, Sitze, Lenkrad, Getriebe und oftmals merkwürdig gezeichnetes Plastik als Verkleidung. Auf alles Überflüssige wurde stets verzichtet. Selbst die Türgriffe wurden irgendwann gestrichen, dem Gewicht zuliebe natürlich.
Trotz all der Bemühungen um maximale Performance musste das Werk in Blackpool vor nicht allzu langer Zeit seine Pforten schließen. Nach der Übernahme durch einen russischen Millionärssohn ging es mit dem Unternehmen dramatisch bergab. Zuvor wurde die Firma über 20 Jahre von einem britischen Chemieingenieur geleitet, der den Autos auch unverkennbar seinen Stempel aufdrückte: Peter Wheeler.

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TVR Vixen

Die frĂĽhen 60er Jahre waren eine turbulente Zeit in den Hoo Hill Werken in der englischen KĂĽstenstadt Blackpool. TVR-FirmengrĂĽnder Trevor Wilkinson verlieĂź die Firma und unter einem Konsortium wurde TVR mehr schlecht als recht am Leben erhalten, bis Ende 1965 Martin Lilley und sein Vater Arthur das Ruder in die Hand nahmen, um den maroden Sportwagenhersteller wieder aufzurichten und zu alten Erfolgen zu fĂĽhren. … Weiterlesen →

TVR Tasmin, 350i, 390SE und 420/450SEAC

TVR baute mit dem Grantura ab 1958 ĂĽber zwei Jahrzehnte relativ gleich aussehende Sportwagen (Vixen ab 1967, M-Serie ab 1972). Jetzt hatte sich die automobile Welt allerdings geändert. Lamborghini Countach und Lotus Esprit läuteten eine neue Ă„ra in der automobilen Formensprache ein – kantige, eckige Karosserie und Klappscheinwerfer hielten Einzug im Automobilbau. … Weiterlesen →